Die maskulistische Matrix

Femi-Weibchen leben in einer anderen Welt, als der Rest der Menschen. Wo normale Menschen morgens bestenfalls deshalb schlecht gelaunt sind, weil sie zur Arbeit gehen müssen, zittert das Femi-Weibchen bereits am Frühstückstisch vor Angst, weil es den gefährlichen Weg zur Arbeit mitten durch Horden freilaufender Kerle antreten muss. Und das ist für das Femi-Weibchen der blanke Horror, weil es (wohlmöglich aufgrund einer interdimensionalen Störung) in einer geschlechtsabhängig unilateral wahrnehmbaren Vergewaltigungskultur – der maskulistischen Matrix – lebt, die nur bejahende Feministinnen (und lila Püdelchen) sehen können.

Während die Mehrheit der Menschen in einer Welt lebt, in der Männlein und Weiblein in friedlicher Koexistenz in der Sonne tanzen, ist die feministische Realität ein dunkler Ort voller sexueller Gefahren, struktureller Nachteile und drohender Übergriffigkeiten. Erstaunlicherweise passiert das alles offenbar exakt zeitgleich und an genau demselben Ort, jedoch können nur feministisch polarisierte Sehnerven die ganze „Wahrheit“ sehen. Nur die können das Raum-Zeit-Gefüge aufspalten und durch ein politisch korrektes, feministisches Wurmloch ganz tief im dunklen Herzen unseres Universums das wahrhaftig Böse in Form weißer, heterosexueller Männer erkennen. Man(n) muss sich das wohl so ähnlich vorstellen, wie in dem Film Constantine.

Das Femi-Weibchen sieht dementsprechend permanent ein paralleles Schatten-Universum, das transdimensional über der Wirklichkeit liegt, in der es beim Verlassen ihrer Wohnung bereits unmittelbar vor der eigenen Haustüre von Rudeln herumstreunender weißer, heterosexueller Männer beschnüffelt und sexuell genötigt wird, während der normale Mensch lediglich den gewöhnlichen, grauen Alltag wahrnimmt. Nur mit ganz viel Glück schafft es das Femi-Weibchen halbwegs unvergewaltigt über die Straße, muss sich dabei ständig geschickt unter Penetrationsversuchen wegducken und Übergriffigkeiten ausweichen. Ganze Rudel von nicht hilfsbereiten patriarchalisch verdorbenen Männern sehen dabei voll beabsichtigt unentwegt weg, damit das Femi-Weibchen auf jeden Fall ungestört behelligt werden kann. So wird die maskulistische Matrix stabil gehalten und das misogynistische Klima gestärkt.

Auch am Arbeitsplatz existiert die maskulistische Matrix. Böse männliche Vorgesetzte (weiß, heterosexuell) herrschen hier den ganzen Tag streng patriarchalisch über das Arbeitsreich und nutzen ihre strukturellen Privilegien für die systemimmanente Schikane des Femi-Weibchens, während die anderen männlichen Kollegen lachend und feixend ihre patriarchale Dividende und ihre finanziellen Vorteile aus dem Gender-Pay-Gap auskosten, dem Femi-Weibchen die Türen zu den Vorstandsetagen vor der Nase zuschlagen und überall die gläsernen Deckel anschrauben, die dem Weibchen anschließend den beruflichen Aufstieg verunmöglichen. Dabei hat sich das Femi-Weibchen so angestrengt und sich den Job „redlich“ verdient, bzw. via VaginalFrauenquote erlangt. Einfach ungerecht!

Nach Feierabend wird das Femi-Weibchen dann von Forentrollen und bösen Antifeministen gepeinigt, die ihr chronische Untervögelung, Fick-Notstand und Trockenfutt vorwerfen, weil sie es hassen, dass das Femi-Weibchen stark und unabhängig ist. Sowas macht das Femi-Weibchen noch wütender als ohnehin schon und es twittert dann hysterisch seine Follower zusammen, damit sie gemeinsam Jagt machen können auf all die Misogynisten und Mann-Schweine da draußen. Diese setzten sie dann auf schwarze Listen und verbreiten diese anschließend im Netz. Hetzen den Maskus ihre SJW-Armeen auf den Hals. Jetzt lebt das Femi-Weibchen auf und die Listen werden länger und länger, während sich die Nacht langsam ihr Refugium erkämpft.

Leider gibt es kaum noch Männer, die noch nicht auf diesen Listen stehen. So ein Mist. Nahezu alle Männer scheinen Misogynisten zu sein. Das Femi-Weibchen fällt in einen nervösen Schlaf und als der Wecker klingelt, pfeifen vor der Haustür schon wieder die ersten Misogynisten-Rudel die Melodie der Privilegierten.

Ja, das Leben in der maskulistischen Matrix ist ein hartes Brot. Noch schlimmer ist es aber, wenn einem der Humor fehlt, der zum Erkennen von Satire unabdingbar ist. Doch auch der wird leider von den bööösen Masku-Strahlen der Matrix unterdrückt.

 

Schade eigentlich…

 

 

 

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